- Geboren 1946 in einer westfälischen Kleinstadt
- Studium von Psychologie, Philosophie und Soziologie in Bonn und München, Diplom in Psychologie, Promotion in Philosophie
- Berufliche Tätigkeiten in München an der Universität, einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Klinik, an der Ambulanz des Kinderzentrums München
- Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Psychotherapie und Behinderungen
- Seit 1986 Leitung der Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle der Diakonie Hasenbergl in München
- Seit 2006 zugleich deren hauptamtlicher Vorstand für Fachliches und Kommunikation
- 1982 mit der Familie von München nach Dachau gezogen
- Von 1988 bis 1996 Mitarbeit im Vorstand des zeitgeschichtlichen Vereins "Zum Beispiel Dachau"
- Mit diesem Verein 1995 die Internationale Tagung über die Folgen politischer Gewalt "Stacheldraht und heile Welt" ausgerichtet
- Aus der Kombination von Erfahrungen am "Lernort" Dachau mit der täglichen psychologischen und psychotherapeutischen Arbeit seit 1983 Erforschung der seelischen Nachwirkungen der NS-Zeit
- In begrenztem Umfang psychotherapeutische Praxis in Dachau, überwiegend hier zum Thema der NS-Nachwirkungen
- Zahlreiche Veröffentlichungen zu diesem Thema.